Unter den Teilnehmern
des 2. Ennser Oldtimer Fahrradtreffens wird heuer ein echter Klassiker
verlost. Das rote Puch Bergmeister stammt aus den frühen 70ern, ist
ausgestattet mit einer Huret Schaltung, Weinmann Bremsen und
Stahlkurbeln. Auch die originalen schwarzen Kunststoffkotflügel sind
noch vorhanden. Ein richtiger Klassiker Made in Austria!
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Freitag, 6. April 2018
Mittwoch, 12. Juli 2017
Donnerstag, 29. September 2016
Puch Bergmeister
Aussehen tut es schon wie ein richtiges Radl, bremsen tut es auch schon, nur fahren, das kann es noch nicht. Das Bergmeister ist nun komplett. Alle Teile bis auf die Schaltseile sind beisammen. Gerade bei den Kleinteilen war es ein wenig schwierig, alles zu finden. Der Zustand hier entspricht weitgehend dem Originalzustand Anfang der 70er Jahre. 28mm Weisswandreifen, Alufelgen, Hochflanschnaben, Alu-Rennlenker mit Vorbau und der unbequeme Plastiksitz. Hier werde ich wahrscheinlich einen moderne Rennsattel montieren. Abweichend vom Originalzustand ist die hintere Bremse: hier wurde auf die Mittelzugbremse verzichtet und die Bremsleistung deutlich erhöht. Auch die schwarze Sattelstütze ist nicht original, ebenso die Pedale. Rennpedale sind zwar vorhanden, da ich das Rad aber als Alltagsrad einsetzten will, habe ich "normale" Pedal montiert. Probleme gibt's noch mit der Schaltung: die Schaltseile haben Walzennippel und sind aber stark verschlissen. Hier muss ich wahrscheinlich auf die Suche gehen, um brauchbare Seile zu finden. Die Kette wird zum Schluss montiert, ebenso wie die schwarzen Schutzbleche, für die ich noch Streben suche.
Ob ich noch eine Gepäckträger montieren werde, da bin ich mir nicht sicher, auf die Lichtanlage verzichte ich, die hat beim dem Rad nie gut funktioniert, jedes Batterielicht ist besser.
Bergmeister ist ein sehr optimistischer Name für das Rad: es hat sicher mehr als 12kg und ist mit einer Kettenblattgarnitur mit 47/52 Zähnen nicht wirklich für's Bergfahren geeignet.
Freitag, 17. Juni 2016
Die Presse muss her!
Der
Rahmen vom Puch Bergmeister war nun fast fertig. Klarlack wurde
aufgetragen, um die originale Lackierung und die Rahmenaufkleber zu
konservieren. Dabei fiel mir allerdings auf, dass die Gabel leicht
gestaucht war. Es war nicht viel, aber immerhin so viel, dass man es mit
freiem Auge sah. Bei Stahlrahmen sind minimale Stauchungen kein grosses
Problem. Die Gabel wurde in die Hydraulikpresse gelegt und die paar
Millimeter wieder zurechtgebogen. Der Rahmen entspricht nun von den
Maßen her dem Originalrahmen und kann ab jetzt wieder bestückt
werden.Auf dem Bild wird auch die Farbe des Rahmens sehr gut
wiedergegeben. Puch Bergmeister gab es in zwei Farben: eben dieses
Karminrot-Metallic und dann noch ein Gold-Metallic, jeweils mit
schwarzen Muffen.
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| Der Rahmen ist nun fertig für den Neuaufbau. |
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